QR-Code erstellen – Schritt für Schritt und kostenlos
Ein QR-Code ist der schnellste Weg, damit jemand deine Webseite öffnet, sich mit deinem WLAN verbindet oder deine Nummer speichert – einfach die Handykamera daraufhalten. Mit dem PDFowo-Generator erstellst du einen QR-Code in Sekunden: Inhalt wählen, Farben und Logo anpassen und die Datei für Druck oder Web herunterladen. Der Code ist statisch, läuft also nie ab und braucht kein Konto.
- Code-Art wählen
Link, Text, WLAN, Visitenkarte, E-Mail, SMS, Telefonnummer, Ort auf der Karte, Termin oder Überweisung.
- Daten eingeben
Die Vorschau aktualisiert sich sofort. Wenn etwas das Scannen erschweren könnte, erscheint unter dem Code ein Hinweis.
- Design anpassen
Ändere Farben, Form der Module und Ecken, füge ein Logo in der Mitte oder die Beschriftung „Scan mich“ hinzu.
- Herunterladen und testen
PNG fürs Web, SVG oder PDF für den Druck oder ein A4-Bogen mit vielen Codes zum Ausschneiden. Scanne den Code vor dem Druck mit dem Handy.
Welche QR-Codes du erstellen kannst
- Link zu Webseite, Shop, Speisekarte oder Formular
- WLAN – Gäste verbinden sich ohne Passwort abzutippen
- Visitenkarte (vCard) – das Handy speichert den Kontakt mit einem Tipp
- E-Mail und SMS mit fertigem Text
- Ort in Google Maps und Termin für den Kalender
- Überweisung als GiroCode (EPC) für SEPA-Zahlungen in Euro
WLAN-QR-Code erstellen
Wähle „WLAN“ und gib den Netzwerknamen genau so ein, wie ihn das Handy anzeigt (Groß- und Kleinschreibung zählt), dann Passwort und Verschlüsselung – bei neuen Routern fast immer WPA2 oder WPA3. Hänge den gedruckten Code an die Tür oder den Kühlschrank: Die Kamera von iPhone und Android bietet sofort die Verbindung an.
GiroCode für Überweisungen
Der GiroCode (EPC-QR-Code) enthält IBAN, Empfänger, Betrag und Verwendungszweck. Viele Banking-Apps in Deutschland und Österreich lesen ihn mit der Funktion „Foto-Überweisung“ oder „Scannen“ – ideal für Rechnungen und Spendenaufrufe.
QR-Code richtig drucken
- sinnvolle Mindestgröße etwa 2 × 2 cm; bei Plakaten ungefähr 1/10 des Scan-Abstands
- dunkler Code auf hellem Grund funktioniert überall – invertierte Farben nicht in jeder App
- lass einen weißen Rand um den Code
- schicke SVG oder PDF an die Druckerei – Vektordateien sind immer scharf
- je kürzer der Inhalt, desto einfacher und besser lesbar der Code
Häufige Fragen
Ist der QR-Code-Generator kostenlos?
Ja, vollständig. Ohne Konto, ohne Wasserzeichen und ohne Limit – auch für die gewerbliche Nutzung.
Läuft mein QR-Code ab?
Nein. Es ist ein statischer Code – der Inhalt steckt direkt im Bild. Dienste mit „dynamischen“ Codes leiten jeden Scan über ihren Server und können den Code nach der Testphase abschalten. Das passiert hier nicht.
Funktioniert ein QR-Code mit Logo?
Ja. Mit Logo stellen wir die höchste Fehlerkorrektur ein, damit der Code trotz verdeckter Mitte lesbar bleibt. Wähle das Logo nicht zu groß und teste den Code vor dem Druck.
Wie scanne ich einen QR-Code?
Öffne die Kamera und richte sie auf den Code – iPhones und die meisten Android-Handys erkennen ihn automatisch. Alternativ hilft Google Lens.
Kann ich den Link nach dem Druck ändern?
Nein – neuer Inhalt bedeutet einen neuen Code. Wenn sich die Adresse ändern kann, verlinke auf eine Seite, die du selbst kontrollierst, und richte dort eine Weiterleitung ein.
Werden meine Daten irgendwohin gesendet?
Nein. Der Code entsteht in deinem Browser; WLAN-Passwort und Kontonummer gelangen auf keinen Server.