Barcode erstellen – EAN-13, Code 128 und Etiketten zum Drucken
Barcodes helfen im Laden, im Lager, in der Bibliothek, bei der Inventur und beim Paketversand. Im PDFowo-Generator wählst du den Barcode-Typ, gibst die Nummer ein und wir berechnen die Prüfziffer. Lade den Code als PNG, als Vektor-SVG, als PDF im Maßstab 1:1 oder als ganzen A4-Etikettenbogen herunter.
- Typ wählen
EAN-13 für Handelsware, Code 128 für Lager und Versand, ITF-14 für Kartons – jede Schaltfläche hat eine kurze Beschreibung.
- Nummer eingeben
Bei EAN, UPC und ITF-14 musst du die Prüfziffer nicht berechnen – wir ergänzen oder prüfen sie.
- Größe einstellen
Standard ist die 100-%-Größe. Über dem Code kannst du z. B. Produktname oder Preis ergänzen.
- Herunterladen und drucken
PDF und Etikettenbogen mit 100 % drucken. Mehrere Codes gibst du zeilenweise ein oder erzeugst fortlaufende Nummern.
Welchen Barcode wählen
- EAN-13 – Produkte im Handel in Europa und weltweit
- EAN-8 – kleine Verpackungen, auf die kein EAN-13 passt
- UPC-A – Verkauf in den USA und Kanada
- Code 128 – Lager, Versand, Seriennummern und Inventar; codiert Buchstaben, Ziffern und Zeichen
- Code 39 – ältere Systeme, Industrie, Ausweise
- ITF-14 – Versandkartons und Paletten
Woher bekomme ich eine EAN-Nummer?
Eine EAN für Produkte im Handel muss von GS1 vergeben werden – in Deutschland von GS1 Germany (Nummern beginnen mit 400–440). So hat kein anderes Unternehmen weltweit dieselbe Nummer. Für den internen Gebrauch – Lager, Bibliothek oder Inventar – eignet sich Code 128 besser, ganz ohne Registrierung.
Barcode richtig drucken
- mit 100 % drucken – „An Seite anpassen“ im Druckdialog ausschalten
- ein Standard-EAN-13 (100 %) misst ca. 37,3 × 25,9 mm; nicht unter 80 % verkleinern
- am besten schwarze Striche auf Weiß
- rote Striche funktionieren nicht – der Scanner arbeitet mit rotem Licht
- links und rechts einen leeren Rand lassen
- vor einer großen Auflage einen Code mit Scanner oder Handy-App testen
A4-Etiketten
Fertige Layouts für gängige Bögen: 24 Etiketten 70 × 37 mm, 21 Etiketten 70 × 42,3 mm, 40 Etiketten 52,5 × 29,7 mm und 65 Etiketten 38,1 × 21,2 mm. Ein Code füllt den ganzen Bogen; mehrere Codes kommen auf eigene Etiketten, weitere Seiten werden automatisch ergänzt.
Häufige Fragen
Ist der Barcode-Generator kostenlos?
Ja, komplett – ohne Konto, ohne Wasserzeichen und ohne Limit, auch gewerblich.
Wie wird die EAN-13-Prüfziffer berechnet?
Ziffern an ungeraden Stellen (von links) werden mit 1, an geraden mit 3 multipliziert, addiert und zur nächsten Zehn ergänzt. Der Generator erledigt das automatisch und warnt bei falscher Prüfziffer.
Darf ich mir eine EAN selbst ausdenken?
Intern ja, aber Händler und Marktplätze verlangen GS1-Nummern. Eine ausgedachte Nummer kann einem fremden Produkt gehören.
Welche Datei für die Druckerei?
SVG oder PDF – Vektordateien bleiben in jeder Größe scharf. PNG reicht für Dokumente und Onlineshops.
Liest ein normaler Scanner den Code?
Ja. Die Codes entsprechen den Standards und werden von Kassen, Lagerscannern und Handy-Apps gelesen.
Werden meine Daten gesendet?
Nein. Die Codes entstehen in deinem Browser und gelangen auf keinen Server.