Stundenzettel – Arbeitszeiterfassung auf Papier
Seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom September 2022 müssen Arbeitgeber die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten erfassen. Ein Stundenzettel hält für jeden Tag Beginn, Ende, Stunden und Abwesenheiten fest. Feste Zeiten, z. B. 8:00–16:00, kannst du an Arbeitstagen vorab eintragen – die Summe wird berechnet.
- Formular wählen
Anwesenheitsliste, Stundenzettel oder Dienstplan.
- Angaben eintragen
Monat, Firmenname und Namen – oder leere Zeilen zum Ausfüllen von Hand lassen.
- Herunterladen und drucken
Wochenenden und Feiertage werden automatisch markiert. Namen werden nirgends hochgeladen oder gespeichert.
Inhalt
- Datum und Wochentag, Wochenenden und Feiertage markiert
- Beginn, Ende und Arbeitsstunden
- Überstunden und Art der Abwesenheit (Urlaub, Krankheit)
- Monatssumme und Unterschriften von Mitarbeiter und Arbeitgeber
Häufige Fragen
Wie lange muss ich Stundenzettel aufbewahren?
Aufzeichnungen nach dem Arbeitszeitgesetz mindestens zwei Jahre; für Minijobs und bestimmte Branchen gelten eigene Pflichten.
Darf die Erfassung auf Papier sein?
Ja, eine bestimmte Form ist derzeit nicht vorgeschrieben.
Geht das für mehrere Personen?
Ja – Namen zeilenweise eintragen, jede Person bekommt ein eigenes Blatt.